Hast du einen
„Angsthund“?

Ich zeige dir, wie du deinem Angsthund Sicherheit geben kannst und so zu seinem vertrauensvollen Sozialpartner wirst.

Unter den Problemhunden gibt es verschiedene Verhaltensauffälligkeiten. Mein Herz schlägt jedoch für die Hunde mit den geringsten Verhaltensauffälligkeiten. Sie sind aus meiner Sicht die Ärmsten aller Problemhunde. Es sind die Angsthunde. Ich habe hier von 10 Hunden 3 Angsthunde.

Woran erkennst du den Angsthund
Was ist ein Angsthund

Bei ihnen bemerkt man lange nicht, dass sie ein Problem haben. Auch für den Hundebesitzer sind sie zu Beginn kein richtiges oder störendes Problem. Da sie erst spät mit Beissen anfangen und auch dann immer erst als letztes Mittel. An der Leine zeigen sie selten bis nie Aggressionen und gehen kaum auf andere Hunde los. Sie ziehen sich lieber zurück und verstecken sich gerne auch mal hinter dem Hundebesitzer. Sie sind also für den Menschen Langezeit irgendwie händelbar.

Schön früh sieht man aber, dass sie Unsicherheiten aller Art zeigen. Sie zittern oft, sind schreckhaft, „kleben“ gerne an ihren Besitzern, gehen je länger je weniger gerne aus dem eigenen Territorium (Wohnung, Haus, Garten). Wenn man sich dann mal genau achtet, sind sie oft total angespannt was man am einfachsten an ihrem eingeklemmt Schwanz erkennen kann, oder am Zittern. Wenn jemand zu Besuch kommt verstecken sie sich und kommen erst wieder wenn der Besuch weg ist.

Auch sehr viele Strassenhunde oder Auslandhunde sind sehr ängstlich oder schreckhaft. Für sie ist es extrem schlimm, da sie aus ihrem gewohnten Umfeld gerissen wurden. Ja sicher, evtl. hatten sie nicht immer genügend zu Essen, aber sie lebten in einem Rudel.

Da Hunde Rudeltiere sind, ist für sie ein Rudel ein Garant für Sicherheit. Das ist nicht viel anders wie bei den Pferden. In einem Rudel gibt es Strukturen die dafür sorgen, dass zusammen Nahrung erbeutet wird und jeder seine Aufgabe und gesicherten Platz hat.

Um deinem Hund Sicherheit geben zu können wie er das in einem Rudel erlebt hat, musst du seine Sprache verstehen und hündisch denken und handeln.

Willst du die Hundesprache verstehen lernen?

Angsthund Bandito wurde in der Prägungszeit auf der Tötungsstation von Menschen so eingeschüchtert, dass er auch heute noch vor Fremden angst hat.
Angsthund Zion traut keinen fremden Menschen mehr.
Wenn Angsthunde Angst haben, verstecken sie sich.

Hundesprache verstehen ist wichtig – schnapp dir das!

Willst du eine harmonische Mensch-Hund-Beziehung, bedingt dies eine Kommunikation auf selber Augenhöhe. Dies kannst du aber nur erreichen, wenn du mit deinem Hund so kommunizierst, dass er dich auch versteht.

Du musst nichts konditionieren, denn dein Hund kann schon alles, wendest du seine Sprache an, versteht er dich im Jetzt. So steigst du auf vom „Dosenöffner“ zum wichtigen Sozialpartner für deinen Hund.

Am anderen Ende der Leine ist das A…

Leider ist der Mensch so eingestellt, dass solange er keine Probleme hat, und sein Tagesablauf nicht gestört wird, er auch nichts unternimmt. Erst wenn die Belastungsgrenze überschritten wird und man nicht mehr einfach problemlos spazieren gehen oder den Hund nur noch selten bis gar nie mehr mitnehmen kann, beginnt man sich Gedanken zu machen.

Cartoon eines Hundebesitzers wie er an der Leine zieht.

Es gibt dann meistens 2 verschiedene Wege die man gehen kann. Entweder man möchte seinem Hund wirklich helfen und seine Angst in den Griff bekommen. Dann beginnt man im Internet zu recherchieren und wird einige Angebote finden.

Oder man denkt der Hund ist das Problem und entscheidet sich den Hund wegzugeben. Das ist die einfachste Lösung, das Problem holt einem aber früher oder später auf irgendeine Art und Weise ein…

Du hast ein Kompliment verdient

Ich muss dir an dieser Stelle ein grosses Kompliment machen, du gehörst zu den bewussten Hundemenschen. Du hast gesehen und verstanden, dass dein Hund ängstlich oder schreckhaft ist und dies mit ziemlich grosser Wahrscheinlichkeit immer schlimmer wird. Du hast auch verstanden, dass nicht nur dein Hund das Problem ist, sondern dass das Ganze auch dich etwas angeht. Da du deinen Hund über alles liebst, willst du ihm seine Ängste nehmen und ihm helfen. Ich versichere dir, dass das der beste Weg ist und der Einzige der dich in deinem Leben weiter bringen wird.

Dein Hund ist dein Spiegel

Schon bald beginnt der Teufelskreis. Da ich fest daran glaube, dass unsere Haustiere unsere Spiegel sind, möchte ich dir hier ein paar Gedanken mit auf den Weg geben.

Du hast bestimmt schon vom Gesetz der Anziehung gehört? Interessanterweise bekommen ängstliche Menschen gerne ängstliche Hunde. Mach dir mal ein bisschen Gedanken zu dir selber, ist das bei dir auch so? Das Schicksal ist einfach toll. Die Absicht ist nämlich, dass du einen Angsthund bekommst um selber aus deiner Angst herauszufinden. Dein Angsthund kommt sozusagen als dein Therapeut zu dir.

Dadurch dass ängstliche Hundebesitzer das Gefühl von Angst sehr gut kennen, handeln sie ihrem Hund gegenüber menschlich. D.h. du verhältst dich genau so wie es dir in einer Angstsituation helfen würde. Du tröstest deinen Hund, redest ihm gut zu, streichelst ihn oder willst ihn sogar umarmen etc.. Da hündisches Verhalten aber gegensätzlich zu menschlichem Verhalten funktioniert, bestätigst du so deinen Angsthund unwissentlich und seine Angst wird immer schlimmer.

Hier ein Beispiel; Ein Hund zeigt Angst vor einem unbekannten Geräusch. Es genügt wenn der Hundebesitzer nur schon DENKT, dass sein Hund ein armer sei. Oder wenn er ihn in dieser Situation streichelt. Oder mit der Stimme „ist doch nicht schlimm“ oder was auch immer sagt.

Leider wissen das viele Hundebesitzer von Problemhunden resp. Angsthunden nicht. Da wir alle unsere Hunde über alles lieben, handelst du mit bestem Wissen und Gewissen und möchtest alles dafür tun, dass dein Hund keine Angst mehr haben muss. Du meinst es ja immer nur gut. Ich finde es auch sehr verständlich so zu reagieren, leider kannst du so deinem Hund aber nicht helfen.

Unsere Hunde sind unser Spiegelbild. Das Gesetz der Anziehung funktioniert auch da, ängstliche Menschen ziehen ängstliche Hunde an.

Wie kannst du deinem Angsthund wirklich helfen

Wie schon erwähnt, sind Hunde Rudeltiere. Sie fühlen sich in einem Rudel sicher und verstanden. Jetzt liegt es an uns zu überlegen, was deinem Hund am Besten helfen würde über seine Angst hinweg zu kommen.

An dieser Stelle erwähne ich gerne ein menschliches Beispiel; wenn wir in einer Notsituation sind, können wir auch nur jemandem vertrauen, der die gleiche Sprache spricht wie wir. Da es für uns Menschen leichter ist eine Sprache zu erlernen wie für einen Hund die menschliche Sprache zu lernen, empfehle ich jedem Hundebesitzer, egal ob er mit seinem Hund Probleme hat oder nicht, dass er die Hundesprache erlernen muss.

Zusätzlich musst du wissen, dass dein Hund schon sehr viel erlebt hat und diese negativen Erfahrungen in seinem Unterbewusstsein abgespeichert werden. Diese Unzahl von abgespeicherten Erfahrungen lösen emotionale Blockaden aus, welche seine Ängste noch verschlimmern. Mit diversen Heilarbeiten, erkenne ich bei deinem Hund (und auch bei dir) diese Blockaden und kann sie Schicht für Schicht auflösen.

Und jetzt kommt deine Verantwortung zur Sprache. Wenn du selber Ängste hast, kannst du für deinen Hund nicht der Garant für Sicherheit sein den er benötigt. Er braucht eine:n Selbstsichere:n und Vertrauensvolle:n Partner:in der:die ihm Sicherheit geben kann. Das überfordert dich jetzt vielleicht, aber genau da beginnt deine eigene Therapie oder Heilung. Ich kann dir dabei helfen deine Ängste verstehen zu lernen und Selbstvertrauen zu gewinnen.

Mein Konzept der Angsthunde Therapie baut also auf 3 Säulen:

  1. Hundesprache verstehen lernen
  2. Energetische Heilarbeit bei dir und deinem Hund
  3. Arbeit an deinem Selbstvertrauen

Hundesprache verstehen lernen

Um deinem Angsthund Sicherheit geben zu können, musst du als erstes seine Sprache verstehen lernen. Erst wenn er sieht, dass du die Hundesprache verstehst und auch hündisch handelst, kann er dir vertrauen. 

Endlich steht mein Online Programm „Hundesprache verstehen lernen. Es dauert 1 Monat und du bekommst jeden 2. Tag eine E-Mail mit Theorie und Aufgaben. Dazu viele Videos mit Erklärungen betreffend der Hundesprache. 

Wenn du dich für das Coaching entscheidest, gibt es 1 Mal pro Woche ein Online-Meeting. Zusätzlich kannst du mir Videos von Problemsituationen oder deiner Arbeit zukommen lassen, die ich dann mit dir analysiere. Während der ganzen Zeit betreue ich euch mit energetischer Heilarbeit.

Möchtest du deinen Hund endlich verstehen können?

„Die Tiere empfinden wie der Mensch Freude und Schmerz, Glück und Unglück.“

Charles Darwin

Emotionale Blockaden lösen

Gerade Angsthunde haben schon sehr viel in ihrem Leben durchgemacht. Jedes negative Erlebnis speichert sich im System eines Lebewesens ab und löst Blockaden aus. Diese Blockaden führen zu Verstärkungen im Fehlverhalten und verstärken die Ängste. Diese können mit der Zeit sogar Krankheiten auslösen.

Um diese Blockaden aufzulösen, habe ich diverse energetische Heilmöglichkeiten, die deinem Hund helfen werden, ein entspannteres Leben führen zu können. Ich kann diese Heilarbeit auf Distanz durchführen, so musst du mit deinem Hund nicht in ein ihm unbekanntes Umfeld gehen.

Eigene Ängste überwinden

Wie bereits erwähnt, ist dein Hund dein Spiegel. Bezieht man sich auf das Gesetz der Anziehung, weiß ich mittlerweile, dass ein Angsthund idR in ein Umfeld kommt, wo es mindestens eine ängstliche Person hat.

Bist du bereit, diesen Spiegel sehen zu wollen und ihn dankbar anzunehmen, wirst du bald bemerken, dass dein Hunde ein Geschenk ist und der beste Therapeut überhaupt.

Melanie mit Onyx beim Hundesport

Sei Dankbar; alles hat seinen Grund und seine Richtigkeit im Leben. Du kannst aufhören, dir Sorgen über das Verhalten deines Hundes zu machen. Dafür lade ich dich dazu ein, das Positive zu sehen und deine Energie darauf zu lenken. Dann werden die Ängste beidseitig schon um einiges geringer!

Möchtest du auch deine eigenen Ängste aus dem Weg räumen? Um wirklich wichtig für deinen Hund zu werden? Ein vertrauensvoller Sozialpartner auf gleicher Augenhöhe? Ein ausgeglichenes Mensch-Hund Dream-Team? Auch da kann ich dir weiterhelfen!

In meinem Coaching für Hundehalter geht es darum das Leben in Leichtigkeit und Fülle leben zu können. Wir sind nicht auf die Welt gekommen um zu leiden. Das Ziel des Lebens ist, dass wir glücklich sind und Erfahrungen in einem menschlichen Körper machen dürfen. Glück zu haben ist eine Entscheidung die jeder für sich trifft. Hast du dich dafür entschieden, helfe ich dir gerne ein Leben voller Glück und Erfolg anzuziehen.