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Meine Rede auf dem Expertenkongress zum Thema Leithunde

 

In meinem heutigen Blogartikel möchte ich dir meine Rede zum Expertenkongress präsentieren, für die ich sogar den Experten Award gewonnen habe. In der Rede geht es um meinen Weg zum Hund-Mensch-Coach, um Leithunde und Hochsensibilität. Ich wünsche dir viel Spaß!

 

 

 

Mein Weg

Ich bin Melanie Müller und komme ursprünglich aus der Schweiz. Seit mittlerweile 7 Jahren lebe ich nun aber in Südfrankreich. Hierhin bin ich ausgewandert, weil ich hier mein Leben mit meinen Hunden viel besser leben und gestalten kann als in der Schweiz. Ich bin Expertin für Hundeverhalten, Hundesprache und Hundepsychologie und lebe seit knapp 10 Jahren in einem Hunderudel voller – ich nutze dieses Wort nur ungern – Problemhunde.

Nach meiner 13-jährigen Karriere als Hundeführerin in der Schweizer Armee wollte ich mich von den steifen und strengen Strukturen lösen und mein eigener Chef sein. Ich habe mich daher als Hundebetreuerin selbstständig gemacht. Ich vermute, gerade weil ich eben diese Erfahrungen aus der Armee mitgebracht habe, sind viele Menschen mit nicht gerade einfachen Hunden zu mir gekommen und haben mir diese für die Betreuung übergeben.

Natürlich habe ich mir die Arbeit am Anfang relativ romantisch und naiv erträumt: Ein Leben im Hunderudel! Schnell durfte ich aber die Naturgesetze kennenlernen und mir wurde bewusst: Ich muss die Hundesprache lernen, wenn ich es schaffen will, dass ich meine Hunde entspannt und ruhig im Rudel halten kann und auch einigermaßen gesittet mit ihnen Spazierengehen möchte.

Ich habe mir also eine Ausbildungsstätte gesucht und durfte dort die Hundesprache, aber auch die Hundepsychologie, lernen.

Mein Vorteil

Ein großer Vorteil ist natürlich, dass ich in einem Hunderudel lebe und dadurch direkt von den Hunden lernen kann, einfach durch das Beobachten und Zuschauen. Dadurch habe ich festgestellt, dass es in einem Hunderudel Hunde gibt, die anführen, aber auch Hunde, die folgen. Mir ist bewusst, dass die Wissenschaft behauptet, es gäbe keine Leithunde mehr, aber das ist für mich tatsächlich völlig unlogisch.

Denn wenn man selbst bei uns Menschen vom Reptiliengehirn spricht – und der Mensch ist ja schon um einiges länger domestiziert als der Hund -, wie kann es dann möglich sein, dass ein Hund kein Reptiliengehirn mehr hat, sprich, dass es keine Leithunde mehr geben soll?

Leithunde kommen genetisch bedingt bereits als Leithunde auf die Welt und sind immer für ihr Rudel verantwortlich. Kommt ein solcher Leithund nun in ein menschliches Umfeld, in dem niemand die Hundesprache versteht oder spricht, so ist es ganz natürlich, dass der Leithund die Führung für das Rudel übernehmen wird. Aus seiner Sicht würde sonst das komplette Rudel untergehen, also nicht überleben. Und – auch das ist logisch – ein Leithund führt ein Rudel nach hündischen Überlegungen und Instinkten, welche meistens nicht in das menschliche Weltbild passen. So sind Probleme eigentlich vorprogrammiert.

Leithunde

Es kann passieren, dass ein Leithund aggressiv wird, oder ängstlich. Es kann passieren, dass er einfach nicht mehr das Haus verlassen möchte, oder dass er einfach krank wird. Tatsächlich ist sogar Durchfall der häufigste Grund, warum ein Hund zum Tierarzt muss – und das in einer Zeit, in der es quasi für jede Rasse, jeden Charakter und jeden Felltypen spezielles Hundefutter gibt.

Ich habe mich immer wieder mit dem Thema Leithunde befasst und nach einer Weile kam dann das Thema Hochsensibilität ins Spiel. Ich habe ein Buch über hochsensibel Personen gelesen, in dem es darum ging, dass in der menschlichen Welt circa 20% hochsensibel sind. Darin stand aber auch, dass es auch in der Tierwelt 20% hochsensible Tiere gibt. Also habe ich 1 und 1 zusammengezählt und festgestellt, dass meine Erfahrung mir folgendes sagt:

Hochsensible Tiere landen eigentlich fast immer im Umfeld von hochsensiblen Menschen. Das ist das Gesetz der Anziehung. Das Ziel dieser hochsensiblen Hunde ist es eigentlich, ihre Menschen in ihre wahre Größe zu bringen. Denn für mich stellt sich natürlich die Frage: Warum sind in der Tierwelt die Leittiere hochsensibel, und warum ist das in der menschlichen Welt noch nicht so? Für mich ist klar: In der menschlichen Welt ist es eigentlich auch so angemacht.

Meine Lösung

Aus genau diesem Grund – weil einfach alles zusammenspielt – habe ich das Dream-Team Coaching entwickelt. Dieses besteht aus insgesamt 3 Säulen:

  1. das Hundesprachprogramm und die Hundepsychologie
  2. energetische Heilarbeit an Hund und Mensch
  3. Persönlichkeits- und Bewusstseinsarbeit beim Menschen

Wenn du mehr zu meinem Angebot wissen möchtest, dann schau einfach hier vorbei: Dream-Team Coaching.