Ich bin
Melanie Müller Quine

Hundeverhaltenstherapeutin mit Leib und Seele

und helfe dank meiner Erfahrung auch Halter:innen von Problemhunden, ihren Hund zu verstehen und ausgeglichen halten zu können. Dadurch könnt ihr von eurem Hund als Rudelführer akzeptiert werden und ein Leben in Harmonie führen.

Meine Vision: Ein ausgeglichenes Leben für Tiere und Menschen

Stell dir mal vor, jedes Lebewesen auf dieser Welt würde das tun, was seinem Wesen entspricht, was es wirklich will und sein Herz zum Jubeln bringt. Es gäbe keinen Krieg, keine Armut, keinen Stress. Arbeit und Leben wären voller Freude und Leichtigkeit.

Stattdessen sehe ich immer wieder Menschen, die nur noch hektisch von Aufgabe zu Aufgabe hetzen und deren einzige Freude die Freizeit oder die Ferien sind. Dieses Phänomen spiegelt sich auch in den sogenannten “Problemhunden”.

Ich glaube daran, dass unsere Haustiere ein Spiegel unserer selbst sind. Sie kommen in unser Leben, um uns etwas mitzuteilen und uns auf dem Weg zu unserem wahren Seelenweg zu begleiten. Dabei sind sie nicht immer bequem: Sie zeigen sich aggressiv anderen Hunden oder auch Menschen gegenüber, lassen sich nicht an der Leine führen, beißen, zerstören unsere Einrichtung und lassen sich noch so manches mehr einfallen.

Solche Situationen aufzulösen, habe ich mir als Hundeverhaltenstherapeutin zur Aufgabe gemacht. Als hochsensible Person fällt es mir sehr leicht, Gefühle und die wahren Probleme hinter unerwünschtem Verhalten zu erkennen. Anschließend vermittle ich geduldig und feinfühlig zwischen dir und deinem Hund. Ich lehre dich, seine Körpersprache zu verstehen und ihm ein artgerechtes, entspanntes Leben zu ermöglichen. Gleichzeitig unterstütze ich dich dabei, die Ursachen seines Verhaltens zu ergründen und so auch mehr Harmonie und Sinn in Dein eigenes Leben zu bringen.

Helfen kann ich dir unter anderem mit einer Hundeverhaltens-Analyse oder meinem Online-Training Hundesprache verstehen lernen.

Buche jetzt ein kostenloses und und unverbindliches Erstgespräch und wir reden in Ruhe darüber, welcher Weg für dich und deinen Hund der beste ist.

Geh deinen eigenen Weg

Wie ich meinen eigenen Seelenweg fand

Meinen Weg ins Berufsleben startete ich mit einem Bankfach-Praktikum. Schnell merkte ich, dass die Bank nicht meine Welt war und beendete das Praktikum vorzeitig. Stattdessen suchte ich mir eine kaufmännische Anstellung, zu der ich meinen Hund Syro – ein Flatcoated Retriever Rüde – mitnehmen konnte. Doch auch dort war ich nicht glücklich. 

Es war ein Inserat der Schweizer Armee, das meine Lebensweichen schließlich neu stellte. Darin wurden Hundeführer für die Rekrutenschule gesucht. Erst scherzte ich bei meiner Mama noch darüber, aber dann meldete ich mich auf die Annonce.

Nach bestandener Aufnahmeprüfung durften Syro und ich die 15-wöchige Grundausbildung als Katastrophen-Hundeteam beginnen. Es war eine Entscheidung aus dem Herzen und ich wusste nicht, was danach kommen würde. Ich vertraute einfach dem Leben, machte mir keine Gedanken und war offen für alles.

Das hat sich ausgezahlt: Noch während der Grundausbildung wurde ich gefragt, ob ich Interesse hätte, Syro zum Betäubungsmittelspürhund auszubilden. Ich sagte zu und trat als Hundeführerin in die Berufsarmee ein.

Nach 13 Jahren hatte ich die Nase voll von den Hierarchien und wollte meine eigene Chefin sein. So kam es, dass ich mich als Dogsitterin selbstständig machte. Das läutete ein völlig neues Kapitel meines Lebens ein, denn zu mir wurde der eine oder andere Problemhund geschickt. Und auch meine beiden eigenen Hunde waren nicht die einfachsten.

Also begann ich, mich in den Bereichen Rudelhaltung und verhaltensauffällige Hunde weiterzubilden. Einen großen Einfluss auf mich hatten an dieser Stelle die Bücher und Dokumentationen von Maike Maja Nowak. Da ich rund um die Uhr in einem Rudel von bis zu zwölf Hunden lebte, konnte ich zudem eine Menge direkt von den Tieren lernen.

Mittlerweile arbeite ich seit mehr als 20 Jahren mit Hunden und weiß genau, was es braucht, um einen Problemhund – oder besser Leithund – führen zu können.

Leben in einem Rudel von Hunden

Mein Indianer-Leben und das Gefühl von Freiheit

Von jeher hatte ich einen großen Hang zu Freiheit. Um diesen wirklich ausleben zu können, zog ich 2016 in eine alte Steinmühle in Frankreich. Vom ersten Moment an wusste ich, dass ich hierher gehöre.

Die Hälfte meiner Familie kommt aus Peru. Deshalb fühle ich mich zu Alpakas und der Inka-Kultur sehr hingezogen. Ursprünglich wollte ich die Alpakas vor allem als Rasenmäher … Doch sehr bald hat sich gezeigt, dass sie sehr gute Therapeuten sind. Sie eignen sich hervorragend, um entweder hyperaktive Hunde und Menschen zu beruhigen oder um am Auftreten beziehungsweise dem Selbstvertrauen zu arbeiten.

Unsere Pferdeherde auf dem Paddocktrail

Meine neue Wohnsituation hat es mir darüber hinaus ermöglicht, einen Mädchentraum zu erfüllen: Meine Pferdeherde bestehend aus vier eigenen und mehreren Pensions-Pferden hilft mir täglich, mein Bewusstsein und meine Intuition zu stärken. Sie unterstreicht das Gefühl der Freiheit und einem Indianer-Leben.

Seit 2020 widme ich mich auch beruflich noch mehr dieser Richtung und absolviere eine schamanisch-spirituelle Ausbildung der Inkas.

das hat mich geprägt

Ich habe einige Ausbildungen besucht und sehr, sehr viel gelesen. Habe Coachings gehabt und einige Workshops besucht. Hier möchte ich einfach mal die für mich prägensten Ereignisse auflisten:

• Buch Zartbesaitet von Georg Parlow
• Buch „Liebeskummer lohnt sich doch“ von Krishnananda
• Coaching bei www.corneliaheinzle.com
• Film „My Magical Journey“ von Karen Sailer
• WildHeart Akademie von Karen Sailer www.karensailer.com
• Buch „Indianisches Pferdetraining“ von GaWaNi Pony Boy
• Buch „Die Wolfsfrau“ von Clarissa Pinkola Estés
• Buch „Fühlende Wesen“ von Birgit Rusche-Hecker
• Buch „Der Stadt-Schamane“ von Serge Kahili King
• Ausbildung schamanisch- spirituelles Wissen der Inkas bei Inka-World

Er verstärkt das Team Melanie Müller Quine: Jérémy Raze

Der Franzose Jérémy Raze ist gelernter Koch. Gemeinsam setzen wir Seminare oder die Erlebniswoche Natur um. Genau wie ich liebt Jérémy Tiere und die Natur und ist sehr froh, dass er der Großstadt entfliehen konnte. Sein großes Ziel ist, dass die Menschen wieder einen respektvollen Umgang mit der Natur erlangen, sodass wir alle in Harmonie miteinander leben und Mutter Erde doch noch retten können.

Jérémy interessiert sich sehr für Permakultur, Bienen und Forellen. Er wird in nächster Zeit die eine oder andere Ausbildung in diesen Fachgebieten absolvieren. Damit trägt er einen großen Teil dazu bei, dass wir eines Tages als Selbstversorger leben können.

Ich arbeite als Dogcoach und habe eine Pension. Selber habe ich drei geniale Hunde.

Der Kontakt zu dir ist immer sehr spannend. Unser Austausch liegt mir sehr am Herzen und bringt mich auch immer wieder auf neue Ansichten.

Manchmal rutscht man bei den eigenen Hunden in ein Tunnelldenken, du hilfst mir immer wieder, mich selber zu reflektieren und somit eine entspanntere Beziehung zu und mit meinen Hunden zu leben

Liebe Meli, ich bin einfach dankbar, dass es dich gibt und du dank Cosmo, meinem ersten Hund, zu meiner Kollegin geworden bist. Vielen Dank für alles was war und was noch kommen wird. Von Herzen Fabienne und Rudel

Fabienne Steger, CH

Dogcoach, https://www.dogcoach.ch/

Hast du einen
„Problemhund“?

Ich zeige dir, wie du deinen Problemhund verstehen und ausgleichen kannst und dadurch zum Rudelführer wirst.